Joachim Franz

EEXPEDITIONSLEITER · EXTREMSPORTLER · AUTOR · REFERENT

Ein Leben in Bewegung.

Seit 1990 stelle ich mich außergewöhnlichen sportlichen Herausforderungen. Aus persönlicher Veränderung wurden Extremsport, Expeditionen und schließlich eine internationale gesellschaftliche Mission.

Was mich bis heute antreibt, ist nicht die Frage, wie weit ein einzelner Mensch gehen kann.

Sondern:

Was wird möglich, wenn Menschen ihre Fähigkeiten hinter einer gemeinsamen Mission verbinden?

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Erfahrung, die man nicht studieren kann.

Mehr als drei Jahrzehnte Extremsport und Expeditionserfahrung bedeuten für mich vor allem eines:

Entscheidungen unter realen Bedingungen.

Müdigkeit. Risiko. Zeitdruck. Orientierung. Verantwortung. Teamabhängigkeit.

Ich habe gelernt, meine eigene Leistung einzuschätzen, Entscheidungen zu treffen, Menschen zu vertrauen, Verantwortung zu übernehmen, Rückschläge auszuhalten und weiterzugehen.

Nicht immer auf der ursprünglich geplanten Route.

Aber mit dem Ziel vor Augen.

Dieses Erfahrungswissen lässt sich nicht aus einem Lehrbuch übernehmen.


Außergewöhnliche Ziele brauchen außergewöhnlich gute Teams.

Ich war nie nur Sportler.

Als Expeditionsleiter und Teamführer musste ich Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten hinter einer gemeinsamen Mission verbinden.

Dabei habe ich etwas gelernt, das für mich bis heute gilt:

Das stärkste Team besteht nicht aus den stärksten Einzelnen.

Es braucht unterschiedliche Kompetenzen.

Menschen, die ihre Rolle kennen.

Vertrauen.

Verlässlichkeit.

Und eine Mission, für die Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

Ich kann Menschen für eine Idee begeistern.

Aber ich weiß auch:

Begeisterung allein reicht nicht, wenn das Team dahinter nicht funktioniert.


Begeisterung lässt sich nicht vorspielen.

Auf der Bühne gebe ich weiter, was mich seit Jahrzehnten begleitet:

Veränderung. Mut. Team. Verantwortung. Begeisterung. Und die Kraft einer gemeinsamen Mission.

Ich erzähle keine Geschichten, die für einen Vortrag konstruiert wurden.

Ich erzähle von Situationen, die ich erlebt habe.

Von Entscheidungen.

Von Erfolgen.

Von Rückschlägen.

Und von Menschen, ohne die viele dieser Expeditionen niemals möglich gewesen wären.

Veränderung beginnt mit Ehrlichkeit

Wo stehe ich wirklich?

Und welche Entscheidung vermeide ich?

Begeisterung trägt weiter als Motivation

Was bringt Menschen dazu, eine Mission nicht nur zu verstehen, sondern sie mitzutragen?

Mit aller Kraft – und nicht allein

Warum außergewöhnliche Leistung immer auch eine Geschichte über Team, Vertrauen und gegenseitige Abhängigkeit ist.

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Wenn aus persönlicher Veränderung Verantwortung wird.

Sport war für mich irgendwann nicht mehr nur persönliche Herausforderung.

Ich wollte die Aufmerksamkeit nutzen, um etwas zu bewegen.

So verbanden wir unsere Expeditionen mit gesellschaftlichem Engagement und einer Mission, die weit über die sportliche Leistung hinausging.

Meine Erfahrungen habe ich auch in Büchern verarbeitet, unter anderem in:

Mit aller Kraft
Ab heute alles anders
Das Hannibal-Prinzip
Iron Curtain Trail

Für mein gesellschaftliches Engagement wurde ich und mein Team mehrfach ausgezeichnet.

Die Auszeichnungen erzählen nicht, wer ich bin.
Sie zeigen, was aus einer persönlichen Entscheidung entstehen kann.


Weitergeben heißt nicht stehen bleiben.

Sandra und ich haben ABENTEUERHAUS gemeinsam aufgebaut.

Über viele Jahre waren unsere Rollen unterschiedlich – und genau darin lag unsere Stärke.

Ich stand für Expedition, sportliche Herausforderung, Teamführung und die sichtbare Mission.

Sandra entwickelte Organisation, Kommunikation und die Architektur dahinter.

Gemeinsam haben wir gelernt, dass große Ziele unterschiedliche Menschen und unterschiedliche Fähigkeiten brauchen.

Heute entwickeln sich auch unsere Rollen weiter.

Sandra führt unsere Erfahrungen in Leadership, Transformation, Coaching und die Expeditionsstrategie weiter.

Ich konzentriere mich stärker auf das, was ich besonders gut kann:

Menschen erreichen. Erfahrungen weitergeben. Begeisterung erzeugen. Und die Geschichten einer außergewöhnlichen Expeditionszeit in die Fragen von heute übersetzen.

Für mich ist das kein Rückzug.

Es ist die nächste Etappe.

Denn auch ein Unternehmen muss sich weiterentwickeln können, ohne seine Erfahrung und seine Identität zu verlieren.

Das Ziel bleibt. Die Route darf sich ändern.


Erfahrung bleibt in Bewegung.

Ich schaue nicht zurück, um Vergangenes festzuhalten.

Ich nutze meine Erfahrung, um Menschen heute zu erreichen.

Mit Geschichten über Veränderung.

Über Mut.

Über Team.

Über Verantwortung.

Und über die Kraft einer Mission, die größer werden kann als der Einzelne.

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